Hockey ...ruuuules!

Mix

Karalahti wird kein Domknecht

Der Karalahti, welcher vom Laichexpress umworben wurde, hatte die einzig richtige Entscheidung getroffen und sich nicht vom Stinkefisch bequaken lassen um dort sein Talent zu vergeuden*g*

Wir begrüssen dies und gratulieren dem Finnen für sein Fingerspitzengefühl und seine Weitsicht. Dies kann man nur als vorbildlich und beispielhaft bezeichnen.

Wenn hier nun der Eindruck entsteht, dass die Blogführer hier etwas gegen die Karnevalsstadt haben würden, so sind wir stolz, wenn dieser sich auch zukünftig nachhaltig manifestiert*g*

Aber dennoch sind wir froh, ein derart leuchendes und abgrundtief laichglitisches Feindbild zu haben. Auf wen sollten wir sonst schimpfen, kotzen und lästern??*g*

JARZI

15.8.07 22:08


Idrottsföreningen Kamraterna

Wie bitte?! Ja genau..... so habe ich auch geguckt, als ich das da das erste mal gelesen habe....

Dass Eishockeyclubs sehr häufig Akronyme in ihrem Vereinsnamen haben, ist nichts Aussergewöhnliches. Heute zwar deutlich weniger als früher, aber sie sind dennoch nicht selten anzutreffen. Und sei es nur im Namen des Stammvereins (was Fans nicht daran hindert, diese weiterhin zu benutzen, wenn sie von ihrem Team sprechen, obwohl dieses schon längst zu einer eigenständigen Firma geworden ist und mit dem Stammverein so viel zu tun hat wie Spanien mit Rentieren... ).

Aber was bedeuten diese Akronyme eigentlich? Wofür stehen sie?

Bei vielen Teams ist es einfach herauszubekommen. Dass z.B. KEV für den Krefelder Eislauf-Verein steht, da könnte man noch drauf kommen *g*... Ebenso verhält es sich mit den typischen EC-Endungen, wie HEC (Hamburg) oder IEC (Iserlohn)... (keine weiteren Beispiele an dieser Stelle *fg*).

Wenn da noch ein weiterer Buchstabe hinzu kommt, fangen die ersten Grübeleien an. Trotzdem, auch wenn man vielleicht nicht von ganz alleine drauf kommt, dass MERC für Mannheimer Eis- und Rollsport Club steht, es ist dennoch ein "ach ja, klar"-Effekt.

Doch richtig lustig wird es bei den ausserDELschen Teams. Nehmen wir mal als Beispiel (Überraschung) Finnland

Da wimmelt es von Vereinen, die dann HPK, TPS, KalPa, SaiPa oder JYP heißen. Und wer auch nur ansatzweise weiß, wie die finnische Sprache aussieht, kann sich vorstellen, was dahinter steckt, hähä...
Nein nein, don't panic, eigentlich gar nicht sooooo wild.

JYP ist da sogar extrem einfallslos, steht das doch simpel für Jyväskylän Pallo. Das erste da - ohne n - ist die Stadt *gg*, und Pallo heißt nix anderes als Ball. Na juhu... *g*... Eishockey ist Sport Nr. 1, und wat haben die alle im Namen?! Ball *lol* Klasse....
TPS ist Turun Palloseura (Turku Ballverein), HPK nicht etwa Hamburger Pensionskasse (ja, auch *gg*), sondern Hämeenlinnan Pallokerho (Hämeenlinna Ballklub).

Aber kommen wir doch nochmal eben zur Überschrift dieses Gelabers von mir *g*...
Na, und wie ist denn nun das dazugehörige Akronym? Welches Team steckt dahinter?
Genau.... ganz einfach... Helsingin IFK

Addy (<- kein Akronym *g*)

8.8.07 23:17


Hockeytempel die ich kenne

 

So manchen Hockeytempel hab ich schon kennengelernt und weis ihn auch zu schätzen, aber jeder hat seine ganz eigene Geschichte und seinen eigenen Eindruck auf mich höchstselbst gemacht.

Das erste Mal in einem Eisstadion war ich im August 1982. Damals spielte der SB Rosenheim im eigenen  Stadion ein Bundesligavorbereitungsspiel gegen den EV Landshut. es endete 4:3 für den SB und ich war von der Athmosphäre angetan.Kann mich zwar kaum mehr ans Stadion erinnern, aber als erstes Feeling wird es mir unvergessen bleiben....und das es ziemlich voll war, und eine Riesenstimmung, das weis ich noch wie heut.

Wenig später hab ich das Waldau Stadion in Stuttgart desöfteren besucht. Da wurde Zweite Liga gespielt und im Schnitt waren zu den guten Zeiten dort oftmals 3000 Leute. Auch ne supergeiel Stimmung damals, vor allem als karel kam. leider dauerte dieses Intermezzo nur zwei Jahre. Aber obwohl halboffenes Stadion, hat diese Halle echt flair.

In Esslingen selbst gibt es ein zugiges Windloch als Eishalle. Dort wurden die Esslinger damen mal meister, Gott sei Dank im März, damals wars draussen warm*g* Aber nichts was man gesehen haben muss.

1994 gings erstmals nach Krefeld und die damalige Rheinlandhalle hat mich einfach um gehauen. Da war selbst für einen Nikolausdienstagabend die Athmosphäre unfassbar geil war. Die halle selbst war zwar nicht gerade luxeriös, aber sie war gemütlich und die Stimmungg in der Nordkurve damals ohrenbetäubend. Das hatte auch noch was mit dem Hexer zu tun!

Die nächste Halle, die ich kennenlernte, war die Berliner Deutschlandhalle! Berim Spiel meiner krefis stand ich im berliner Block und hatte eine Menge Spass, weil die Krefis 4:1 dort gewannen, aber die Halle selber rriss mich nicht vom Hocker.

Wer nun die Preussenhalle kennengelernt hatte, der musste zwangsläufig auch in den Welli. Auch dort gewannen die Krefis und ich muss sagen, dass immer wenn ich in berlin war, meine Krefis gewannen. Der Welli selber gefiel mir ganz gut. Auch wenn man sicherlich nicht unbedingt mit jedem Trikot dort gerne gesehen iss;-).

Der alte Friedrichspark war wirklich ehrwürdig, auch wenn zugig und kalt im Winter; er hatte eine Ausstrahlung, die mich auch auch sehr beeindruckte, die Geschichte war förmlich spürbar und allgegenwärtig(uns seehr nah am Gesehen war), geil war auch der Kuchenverkauf*gemampfthab*g* man durfte nur unmöglich auf die Toilette müssen*g*

Die Nürnberger Arena ist ein leichtes Fehlkonstrukt, weil man auf den teuren Plätzen schlechte Sicht hat*g* aber dennoch kann man sich dort wohlfühlen, weil der Franke dem Schwaben ähnelt und schnell meckert, wenns ned läuft.

Die *öl* Arena, ich lernte sie bei der WM 2001 kennen und muss zugeben, dass das Spiel Deutschland - Finnland ein unvergessenes bleiben wird. Habe sicherlich niemals eine bessere Stimmung erlebt, als bei jenem Match, schreibe das aber immernoch dem Unstand zu, dass wohl kaum Kölner anwesend waren*gemeinsei*

Die SAP Arena nahe dem Maimarktgelände ist eine unheimlich schöne Anlage, die sehr viel Flaitt und Stimmung zulässt. gefällt mir enorm gut dort und ist in vollem Zustand eine echte Gänsehautanlage mit sehr imposanter Fanwand. Und mittlerweile beinahe Dauerausverkauft.

Der Königspalast in krefeld löste meine alte Rheinlandhalle ab. Im Coca Cola Fanblock ist die Stimmung schon grossartig, aber es hallt nicht so wider, wie damals in der altererwürdigen RLH, als Fan hängt man halt doch meist mehr der alten halle nach, obwohl es eine der modernsten Multifunktionsahllen Deutschlands iss, kommt sie nicht an den Flair anderer Grosshallen ran:-(

Beim Deutschlandcup 2001 lernte ch auch noch die TUI Arena in hannover kennen. Dort war leider sowenig los...grad mal 2000 Zuschauer...das man leider nicht davon sprechen konnte, die Stimmung in ihrer ekstatischen Form kennenzulernen, aber mit Schwesterchen war es dennoch ein genialer tag dort.

Am allerbesten bisher gefiel mir einfach die Color Line Arena zu Hamburg! Dort stimmen meines erachtens die Proportionen optimal, es gibt eine schöne Optik, eine meist sehr gute Stimmung und der Publikumszuspruch war vor allem in den rsten zwei jahren sensationell, auch wenn der grosse Erfolg bisher ausblieb, die Halle als Konzeption ist ein sehr grosser Erfolg!

ich hoffe, auch nocch andere Arenen kennenzulernen um diesen Bericht zu erweitern. Ist vieles sowieso individuell und muss von jedem selbst erlebt werden, aber ich denke, dass jeder Hockeyfan sein eigenes Bild von einer genialen Halle hat. Jedoch glaube ich, dass selbst die schönste Halle erst lebendig wird, wenn sie mit Publikumsbegeisterung und Fangesängen zum Leben erweckt wird, darum sage ich jketzt und hier: Die Halle ist der schöne oder hässliche Rahmen, aber das Bild is das Spiel und die Emotion drumherum!

Jarzi

 

 

 

 

27.7.07 21:18


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